< Offenes Treffen: St. Pauli solidarisch

Do 14. März 19.00

Alltäglicher Ausnahmezustand

Lesung und Diskussion zum Thema "Racial Profiling" - mit "Copwatch Hamburg"


Foto: edition assemblage

Wenn Menschen ohne einen konkreten Verdacht aufgrund äußerer Merkmale wie der Hautfarbe, Haarfarbe, Sprache etc. von der Polizei kontrolliert werden, wird das „Racial Profiling“ genannt. Gerade im sogenannten „gefährlichen Ort“ St. Pauli finden sich zahllose Beispiele für rassistische Polizeipraktiken. Zwei Aktivist*innen der Gruppe KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) sind eingeladen, um aus ihrem Buch „Alltäglicher Ausnahmezustand“ zu lesen.


Im Anschluss an den theoretischen Input gibt es Raum für Fragen und Diskussion.